Tag der offenen Tür

Ausnahmsweise fand der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus an einem Samstag statt, damit berufstätige Eltern von zukünftigen Fünftklässlern die Gelegenheit hatten, die Schule kennenzulernen. 

Nachdem die besonderen Herausforderungen von 3G überwunden waren,

stellte der stellvertretende Schulleiter Bengjamin Bajraktari in der Mensa die Schule vor und erläuterte deren Besonderheiten. 

Da gab es Einiges zu berichten, denn schließlich bietet die RS plus Asbach nicht nur einen durchlässigen Bildungsgang an, der durch die Fachoberschule am gleichen Standort sogar bis zur Fachhochschulreife führen kann, sondern ist auch eine Ganztagsschule in Angebotsform, was gerade für berufstätige Eltern ein wichtiges Kriterium bei der Schulwahl ist.

Als Schwerpunktschule ist die RS plus Asbach zudem Förderort für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf. Von der personellen Ausstattung, die dieses System ermöglicht, profitieren alle: Häufig sind zwei Lehrkräfte in einer Lerngruppe, gegenseitige Unterstützung trägt zu einem förderlichen Lernklima und sozialem Lernen bei.

In Asbach finden Kinder, die gerade ihre Grundschulzeit abgeschlossen haben, ein überschaubares, klassenlehrerzentriertes System in kleinen Klassen, was den  Übergang in die weiterführende Schule sehr erleichtert.

Mit den Profilen der Orientierungsstufe (Bläser-, Sport und MINT-Klasse) wurde ein weiteres Angebot vorgestellt, das es so an den umliegenden Schulen nicht gibt. 

Nach der Einführung erhielten Eltern und Kinder Gelegenheit, sich den Unterricht anzuschauen und sich über die vielfältigen Angebote der Schule zu informieren: 

Scouts aus der Stufe 10 boten verschiedene ‚Erlebnistouren‘ an, die die Gäste mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Form von Gruppenführungen zu den Unterrichts- und Mitmachangeboten geleiteten. Die Schülergenossenschaft sorgte bedingt durch Corona nicht im Schülercafé sondern auf dem Schulhof für Getränke, Waffeln und herzhafte Snacks (alles BIO- wir sind schließlich nachhaltige Schule!), die Skifreizeit, Ganztagsangebot, Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage, die nachhaltige Schule, SEB, Förderverein, die Schulsozialarbeit mit Frau Fischer und Schulhündin Paula stellten sich und ihre Projekte vor. 

Viel Resonanz fand das Sportangebot, das mit einem abwechslungsreichen

Parcours in der Sporthalle aufgebaut war. 

Diese und viele andere Einblicke in eine moderne weiterführende Schule konnten die interessierten kleinen und großen Besucher mit ins Wochenende nehmen.

In Asbach finden Kinder, die gerade ihre Grundschulzeit abgeschlossen haben, ein überschaubares, klassenlehrerzentriertes System in kleinen Klassen, was den  Übergang in die weiterführende Schule sehr erleichtert.

Mit den Profilen der Orientierungsstufe (Bläser-Klasse, Sport; MINT) wurde ein weiteres Angebot vorgestellt, das es so an den umliegenden Schulen nicht gibt. 

Nach der Einführung erhielten Eltern und Kinder Gelegenheit, sich den Unterricht anzuschauen und sich über die vielfältigen Angebote der Schule zu informieren: 

Scouts aus der Stufe 10 boten verschiedene ‚Erlebnistouren‘ an, die die Gäste mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Form von Gruppenführungen zu den Unterrichts- und Mitmachangeboten geleiteten. Die Schülergenossenschaft sorgte bedingt durch Corona nicht im Schülercafé sondern auf dem Schulhof für Getränke, Waffeln und herzhafte Snacks (alles BIO- wir sind schließlich nachhaltige Schule!), die Skifreizeit, Ganztagsangebot, Schule ohne Rassismus- Schule mit Courage, die nachhaltige Schule, SEB, Förderverein, die Schulsozialarbeit mit Frau Fischer und Schulhündin Paula stellten sich und ihrer Projekte vor. 

Viel Resonanz fand das Sportangebot, das mit einem abwechslungsreichen

Parcours in der Sporthalle aufgebaut war. 

Diese und viele andere Einblicke in eine moderne weiterführende Schule konnten die interessierten kleinen und großen Besucher mit ins Wochenende nehmen.