Tipps für Schülerinnen, Schüler und Eltern in Zeiten von Corona der Realschule plus in Asbach

Was für viele von uns vor wenigen Wochen noch undenkbar schien, ist nun tatsächlich eingetreten. Schulen und andere Einrichtungen sind geschlossen, das öffentliche Leben steht größtenteils still, es kommt zu Hamsterkäufen, viele von uns sind gezwungen Zuhause zu bleiben, und noch einiges mehr. Unser Alltag hat sich um 180 Grad gedreht.

 

Doch trotz der widrigen Umstände müssen wir diese Situation akzeptieren und lernen damit umzugehen.

 

Anstatt zu buzeln, die Zeit zu forblämborn, etwas ausglamiesorn, mit dem Ranziehgugger Modschegiebschn zu suchen oder nur Muggefugg zu trinken, haben wir für euch ein paar hilfreiche Tipps für die Tage, in denen uns das Corona-Virus noch im Griff hat, zusammengestellt.

 (sächsisch für schlafen, verschwenden, Unfug zu planen, Fernglas, Marienkäfer, Kaffee)

 

  • Behaltet einen strukturierten Tagesablauf bei.
  • Rechtzeitiges Aufstehen, regelmäßige Mahlzeiten, etc.
  • Macht weiter etwas für die Schule
  • Lernt zusammen mit euren Geschwistern, lasst euch von euren Eltern helfen, nutzt Skype oder  Videoanrufe um euch mit euren Freunden, Klassenkameraden auszutauschen (falls ihr sie wegen des Kontaktverbotes weiterhin nicht besuchen dürft).
  • Helft anderen, die eure Hilfe benötigen.
  • Bleibt in Bewegung (sportliche Betätigung hält Körper und Geist fit), anstatt den ganzen Tag vor PC, TV oder Handy zu hängen.
  • Lebt eure Kreativität aus (malt, löst Rätsel, lest, schreibt euren Eltern, Großeltern, Freunden, etc. Gedichte, ein paar nette Worte, etc.)
  • Verschickt mal wieder selbstgeschriebene oder bemalte Postkarten, anstatt WhatsApp-Nachrichten, Facebook Chats oder Instagram Storys.

 

Lasst euch einfach was einfallen à seid kreativ!

 

Falls ihr nicht mehr weiterwisst und Hilfe braucht, könnt ihr auch jederzeit folgende Nummern anrufen.

 

„Ihr braucht keine Angst haben, egal aus welchem Grund. Am anderen Ende der Leitung sitzt jemand der euch zuhört und hilft. Nur die Nummer müsst ihr selber wählen“

Hilfetelefon sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530

 

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 0116 016

 

 Kinder- und Jugendtelefon "Nummer gegen Kummer": 116 111

 

Bei Problemen Könnt ihr EUCH /KÖNNEN Sie SICH jederzeit an mich wenden:

 

Antje Fischer (0173 152 756 7)

 

 

Schulsozialarbeit

 

Hier finden Sie/findet ihr die Tipps von Frau Fischer zum Download:

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Tipps für Schüler und Eltern.pdf
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