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Unsere Schule stellt sich vor


9bräsentiert - Der Podcast

Folge 14
Folge 14

Alle Informationen zum Podcast und die älteren Folgen befinden sich hier.


Wir in der Zeitung


Kontakt

Telefon: 02683-4723

Fax: 02683-948165

E-Mail: schulleitung@rsasbach.de

Adresse:

Konrad-Adenauer-Schule Asbach

Realschule plus und Fachoberschule

Flammersfelder Straße 5a

53567 Asbach


Neuanmeldung 5. Klasse (Schuljahr 2024/25)

Zur Anmeldung für das 5. Schuljahr bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:

  • Geburtsurkunde
  • Halbjahreszeugnis des vierten Schuljahres
  • Anmeldeblatt 
  • Ggf. Anmeldung zur Ganztagsschule
  • Ggf. Fahrkartenantrag
  • bei Alleinerziehenden: Nachweis über das Sorgerecht bzw. bei getrennt lebenden Erziehungsberechtigten die komplette Anschrift mit Telefonnummer des anderen Elternteils sowie dessen Einverständniserklärung zur Anmeldung
  • Masernschutznachweis (Können als PDF- oder Bilddatei direkt an schulleitung@rsasbach.de geschickt werden. Nach Sichtung der Nachweise werden die Dateien unverzüglich gelöscht.) 
  • Empfehlung der Grundschule (Empfehlung, gelber und roter Anmeldezettel)

Die Formulare zur Anmeldung finden Sie hier

Alle Termine zur Information bzw. Anmeldung finden Sie hier.


Besuch des Schulsanitätsdienstes bei Hörakustiker Geers

Am 7. Mai 2024 besuchte unser Schulsanitätsdienst im Rahmen der AG-Stunde die Filiale von Hörakustiker Geers in Asbach. Dieser Besuch war Teil der diesjährigen Wettbewerbsvorbereitung, die sich im sozialen Bereich in diesem Jahr mit dem Thema Behinderungen beschäftigen. Unsere Schüler hatten sich im Vorfeld intensiv mit verschiedenen Formen von Behinderungen auseinandergesetzt, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Gehörlosigkeit lag.

 

In der Filiale wurden wir herzlich von Herrn Schmitz, dem Hörakustikmeister und Filialleiter, empfangen. Herr Schmitz hielt einen informativen Vortrag über die unterschiedlichen Formen der Schwerhörigkeit. Er erklärte uns die Ursachen und Auswirkungen von Hörverlust und wie wichtig es ist, frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um das Gehör zu schützen und zu unterstützen.

 

Ein Highlight des Besuchs war die Präsentation verschiedener Hilfsmittel in Form von modernen Hörgeräten. Die Schüler hatten die Gelegenheit, diese Geräte aus nächster Nähe zu betrachten und deren Funktionsweise zu verstehen. Herr Schmitz demonstrierte, wie die Hörgeräte individuell angepasst werden und welche Technologien sie nutzen, um den Alltag von Menschen mit Hörverlust zu erleichtern.

 

Zum Abschluss des Besuchs durften die Schüler selbst einen Hörtest machen. Dies war eine spannende Erfahrung, die ihnen nicht nur Einblicke in die Arbeit eines Hörakustikers gab, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung des Gehörs schärfte.

 

Der Besuch bei Geers war eine wertvolle Ergänzung zu unserem Schulprojekt und hat das Verständnis unserer Schüler für die Herausforderungen und Hilfsmittel im Bereich der Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit vertieft. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Schmitz und seinem Team für den lehrreichen und interessanten Vormittag!


Asbacher Leichtathleten überzeugen bei Jugend trainiert für Olympia

Dierdorf. 12,33 und 1,58 Meter sollten die Zahlen des Tages am 7.5. beim Kreisentscheid des bundesweiten Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia der Wettkampfklasse II (u18) sein. Für die Asbacher Leichtathleten bedeuteten beide Zahlen den Sieg in ihrer Disziplin. Erstgenannte im Kugelstoßen von Jakub Luhmer, die zweite erreichte Lennart Oettgen im Hochsprung. Lennart errang darüber hinaus auch noch einen hervorragenden zweiten Platz im Weitsprung mit 4,69 Meter, nach einem hauchdünnen Zweikampf mit seinem Bad Mariendorfer Konkurrenten, der schließlich mit einem Zentimeter Differenz entschieden wurde. Dennoch hatten die Asbacher auch mit Schwierigkeiten zu kämpfen, denn durch den nächtlichen Regen waren die Sportstätten noch nass, wodurch die erfahrene Konkurrenz, die auf reichliche Vereinssportler zurückgreifen konnte, auch materiell durch bessere Ausstattung im Vorteil war. Auf dem rutschigen Geläuf machten deren Spike-Schuhe einen großen Unterschied aus. Dies zeigte sich insbesondere in den Lauf-Disziplinen, aber auch beim Speer-Weitwurf, durch den erschwerten Anlauf. Dennoch zeigten alle Sportler tolle Leistungen und hatten sichtlich Spaß in der kleinen Gruppe. Ein großer Dank geht ans Dierdorfer Gymnasium für die tolle Organisation.

 

Kader Asbach: Conner Dorna (Kugel, Speer, Weitsprung), Nick Kreienberg (Kugel, Speer, 4x100m Staffel), Marian Lorenz (100m, 800m, Staffel), Jakub Luhmer (Speer, Kugel, Hochsprung), Lennard Oettgen (Hochsprung, Weitsprung, Staffel), Thorben Roche (100m, 800m, Staffel)

 

Trainer: Michael Brämer

 

 

Videos:


Naturnahe Beete, damit es auch weiterhin summt und brummt!

Wie jedes Frühjahr, so nahmen wir auch dieses Mal wieder an der Wildstaudenaktion der VG Asbach teil, um den Lebensraum und das Nahrungsangebot für heimische Insekten zu erhalten.

 

Mit naturnahen Beeten soll bei den Schülerinnen und Schülern unserer Schule das Bewusstsein für die Relevanz des Insektenschutzes im Rahmen der Erhaltung der Artenvielfalt geschärft und ein wichtiger Beitrag zum Klima- und Umweltschutz geleistet werden.

 

 

Frau Sturmberg übernahm die Anlage der naturnahen Beete und setzte zahlreiche Wildstauden, darunter so wohlklingende Namen wie Habichtskraut, Natternkopf, Leinkraut, Akelei, Königskerzen und Taglilien. Auch der Dost, die Wildstaude des Jahres 2022, auch bekannt als wilder Majoran oder Oregano, fand seinen Weg ins Schulbeet.

 


Erfolgreicher Jugendrotkreuz Kreiswettbewerb an der Konrad-Adenauer-Schule

Wir sind stolz darauf, verkünden zu können, dass die Konrad-Adenauer-Schule am 27. April 2024 den Jugendrotkreuz Kreiswettbewerb als Gastgeber begrüßen durfte. Mit großer Freude haben wir unsere Räumlichkeiten für die Durchführung dieses bedeutsamen Events zur Verfügung gestellt und aktiv zur Organisation sowie dem Auf- und Abbau beigetragen.

Der Wettbewerb zog insgesamt etwa 100 Teilnehmer und Betreuer an, die sich in den unterschiedlichen Bereichen des Wettbewerbs engagierten. Die Vielfalt der Disziplinen spiegelte sich in den Kategorien Erste-Hilfe, Sozial, Rotkreuz, Musisch-Kulturell und Sport-Spiel wider.

Ein besonderes Highlight war der Besuch hochrangiger Persönlichkeiten, darunter unsere geschätzte Schulleiterin Frau Hacker, Landrat Herr Hallerbach, DRK-Präsident Herr Dr. Rieger, Vertreter der Verbandsgemeinde Herr Harf sowie weitere Ehrengäste. Ihr Zuspruch und ihre Unterstützung haben den Tag noch unvergesslicher gemacht.

Besonders gratulieren wir unserem hervorragenden Schulsanitätsdienst, der nicht nur bei der Organisation des Wettbewerbs eine wichtige Rolle spielte, sondern auch den ersten Platz im Bereich Schulsanitätsdienst erzielte. Ihre Professionalität und ihr Engagement sind ein wahres Vorbild für unsere Schule.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern, Betreuern, Gästen und Helfern, die diesen Tag zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht haben. Ihr Einsatz und Ihre Unterstützung sind der Grundstein für den Erfolg dieses Wettbewerbs.


SKI-Freizeit 2024

Die Skifahrt 2024 sollte eine ganz besondere werden. Schon in den Jahren zuvor hatten wir die Sorge, dass in Oberjoch nicht mehr genügend Schnee zum Skifahren liegen würde. Aber es ging Jahr für Jahr gut. Doch 2024 war anders...wenig Neuschnee in den Wintermonaten und frühlingshafte Temperaturen im März führten dazu, dass das Skigebiet zwei Tage vor unserer Anreise alle Liftanlagen schloss.

 

Und so musste schnell umgeplant werden, denn wandern wollten weder Frau Voss, Herr Rochus und Herr Eckoldt noch die 24 Schüler(innen), die sich auf 4 Tage im Schnee gefreut hatten.

 

Zu unserem Glück liegt Bad Hindelang nur 25km entfernt von Oberstdorf, wo bis Ostern immer genügend Schnee zum Skifahren liegt. Und so hieß es für uns, die Anreise nach Oberstdorf mit verschiedenen öffentlichen Verkehrsmitteln anzutreten, und das in voller Skimontur. Mit dem Bus ging es zunächst von der JUBI nach Sonfhofen, dort in den Zug nach Oberstdorf, wo wir unsere Ski ausleihen konnten. Ein Skibus brachte uns schließlich ins Skigebiet Söllereck, welches für Anfänger recht gut geeignet war. Ein riesen Lob gilt dabei den Schüler(innen), die die tägliche Hinfahrt und Rückfahrt von je 1 ½ Stunden tapfer auf sich nahmen.

Der Wettergott zeigte sich an den ersten beiden Tagen gnädig. Und so konnten die 14 Anfänger erste Erfahrungen auf den Skiern sammeln, währen die Fortgeschrittenen das neue Skigebiet erkundeten. Von kleineren Stürzen ließen sich die 24 Skiprofis nicht beirren. Mit viel Eifer wurde versucht, immer selbständiger und unfallfrei die blauen Pisten zu befahren.

 

Leider kündigte sich für den dritten Tag neuer Regen an, sodass auch das Skigebiet Söllereck geschlossen werden musste. Glücklicherweise geht es in Oberstdorf hoch hinaus, und so erkundeten wir am letzten Skitag das Skigebiet „Nebelhorn“. An einem einfachen Hang mit Schlepplift machten die Anfänger weiter Fortschritte, während es für die Profis mit Herrn Eckoldt auf das 2000m hohe Nebelhorn ging, welches seinem Namen alle Ehre machte. Man sah seine Hand vor den Augen nicht und es graupelte so stark, dass wir nach einer Abfahrt schnell wieder die Gondel nach unten zu den anderen nahmen.

 

Nach einer warmen Dusche und einem leckeren Abendessen konnten sich die Schüler an den Abenden noch bis zur Bettruhe im großen Freizeitraum vergnügen, bevor gegen 22 Uhr zumeist von ganz alleine die Müdigkeit siegte und es leise wurde in der JUBI.

 

Und so endeten für die Schüler auch in diesem Jahr wieder viel zu schnell vier unvergessliche Tage im Schnee.

 

Auf Wiedersehen im Jahr 2025!


Verabschiedung unseres Konrektors

Viel Erfolg Herr Bajraktari!

Die Schulgemeinschaft hat sich vor den Osterferien von unserem stellvertretenden Schulleiter Bengjamin Bajraktari verabschiedet, der zum kommissarischen Schulleiter der Realschule plus in Dierdorf ernannt worden ist.

Herr Bajraktari wirkte knapp vier Jahre in Asbach und hat entscheidend die Schulentwicklung beeinflusst. Durch seine stets positive Art und seine mitreißende Motivation konnte er sich schnell das Vertrauen des Kollegiums, der Eltern und der Schülerschaft erarbeiten.

Zum Abschied gab Herr Bajraktari der Schulgemeinschaft drei wichtige Punkte mit, die für eine gelingende Schule zentral sind:

 

1. Ein ehrliches Miteinander pflegen.

2. Fortschritt wagen und weiterführen.

3. Auf das eigene Wohl achten.

 

Wir sagen Danke für eine unvergessliche Zeit und werden Herrn Bajraktari sehr vermissen, beglückwünschen ihn zu seiner verdienten Beförderung und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute!


Projektwoche an der Realschule plus Asbach:

Gesunde Schule

Vom 14. bis zum 16.Februar wurde die Realschule plus Asbach zu einem Ort, an dem sich Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern sowie außerschulischen Partnern Gedanken über eine „Gesunde Schule“ machten. Während dieser Zeit fand eine Projektwoche statt, in der die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit hatten, ihre Kreativität und ihr Engagement zu entfalten, sich und andere über gesunde Ernährung, Sport oder eine stressresistente Lebeweise zu informieren und selbst tätig zu werden. Den krönenden Abschluss bildete der Präsentationstag am Freitag, an dem die Ergebnisse der Projektarbeit der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

 

Im Fokus standen über 20 frei wählbare Projekte, bei denen die Schülerinnen und Schüler nach ihren Interessen ein durch die Lehrkräfte angebotenes Thema bearbeiteten. Diese Projekte boten die Chance, neue Bekanntschaften auch außerhalb der gewohnten Klassengemeinschaft zu machen und die Schule als Gemeinschaft weiter zusammen zu führen.

 

Eines der Projekte war zum Beispiel „Gesundes Frühstück“. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler alles rund um gesunde Frühstücksoptionen und Ernährungsgewohnheiten erfahren. In dem Projekt „Yoga macht Schule“ erhielten die Teilnehmer eine Einführung in die Grundlagen des Yoga und führten praktische Übungen zur Entspannung und körperlichen Fitness durch. Die Gestaltung und Optimierung des Lernumfelds für eine effektive und gesunde Arbeitsweise konnten die Schülerinnen und Schüler im Projekt „Schülerarbeitsplatz der Zukunft“ (Video) kreativ umsetzen. Auch der Zusammenhang von gesunder Ernährung und Social Media wurde im Projekt „Foodfluencer – kreative Rezepte für Scial Media“ thematisiert und dabei ein schuleigener Instagram-Account angelegt. (@rs.asbach)

Weiter Projektthemen waren:

  • Dem Glück auf der Spur
  • Masken aus aller Welt
  • Die bewegte Pause
  • Gesundes Grün aus dem eigenen Mini-Gewächshaus
  • Gesundes Frühstück
  • Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten
  • Lebensmittel und Rezepte für das Gehirn
  • Be SMART - stark durch den stressigen Schulalltag
  • Werken mit Wirtgen
  • Gesunder Alltag
  • Weg mit der Cola, her mit dem Wasser
  • Wir machen das (Schul)Leben leichter
  • Wenn Schule krank macht
  • Die Pause zur Regeneration des Körpers
  • Wohlfühlen in billigen Klamotten?
  • Lerne dich selbst Lieben!
  • Mit gewaltfreier Kommunikation zu einem gesunden Schulklima
  • Gesunder Geist, starker Körper: Mentale Gesundheit im Fokus
  • Gesunder Umgang mit sozialen Netzwerken

Am Freitag fand schließlich der Präsentationstag statt, an dem die Ergebnisse der Projektarbeit der Öffentlichkeit präsentiert wurden. Eltern, Lehrkräfte und Mitschülerinnen und Mitschüler hatten die Möglichkeit, die Ergebnisse der Projekte zu bewundern und sich selbst sportlich zu betätigen und danach gesund zu ernähren.

 

Die Projektwoche an der Realschule plus Asbach war ein voller Erfolg und bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre Talente zu entdecken und sich aktiv am Schulleben zu beteiligen. Durch die unterschiedlichen Projekte konnten sie wichtige soziale, künstlerische und sportliche Fähigkeiten entwickeln. Die Projektwoche verdeutlichte einmal mehr, dass die Schule nicht nur ein Ort des (Fach-)Lernens, sondern auch ein Ort des Lernens für Alltagskompetenzen ist, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale entfalten können.


Bienvenue à Dunkerque

Wir gehen zum Strand! Es könnte deutlich weniger spannende Alternativen geben, wenn man früher als geplant an einem Ort ankommt. Doch für die Austauschgruppe der Konrad-Adenauer-Schule Asbach ergab sich in Dunkerque dieser unerwartete Strandspaziergang als erster Programmpunkt in der Woche vom 18.-22. März 2024.

 

Die Anreise nach Nordfrankreich verlief gänzlich ohne Verzögerung, sodass die französischen Austauschschüler des Collège Notre Dame Des Dunes noch in ihrem Unterricht waren. In französischen Schulen wird nämlich, außer mittwochs, bis in die späten Nachmittagsstunden gelehrt und gelernt. In einer Pause folgte dann nach dem Strandbesuch das Treffen mit den Austauschschülern.

Doch einige „Corres“, wie die französische Kurzbezeichnung lautet, hatten noch länger Unterricht und so erhielt ein Teil der Asbacher Gruppe noch am ersten Tag Einblicke in Englisch- oder Lateinunterricht am französischen Collège. Im Laufe der Woche besuchten die Asbacher den Unterricht in verschiedenen Fächern, wobei trotz der Sprachbarriere viele wertvolle Einblicke gewonnen wurden. Besonders beeindruckt waren die deutschen Schüler von der aktiven Pausengestaltung: Auf dem Schulhof powern sich die Jugendlichen auf vielen kleinen Spielfeldern aktiv und motiviert aus, wohingegen in Asbach die Pause gerne für gemütlichen Smalltalk genutzt wird.

 

Mittwochs stand dann der Höhepunkt der Woche an: ein Besuch des größten Aquariums Europas in der benachbarten Stadt Boulogne-sur-Mer. Für die deutsch-französische Gruppe galt es dort nicht nur, Meeresbewohner aller Arten, sondern auch viele wissenschaftliche Aspekte der Ozeane zu entdecken. Abgerundet wurde das kulturelle Programm durch Stadtbesichtigungen in Dunkerque und Boulogne. Auch der Spaßfaktor kam durch Programmpunkte wie Bowling oder Freizeit zum Shoppen nicht zu kurz.

Französisch-Fachbereichsleiter und Organisator Michael Brämer zieht ein durchweg positives Fazit:

 

„Nachdem ich lange durch die Coronaeinschränkungen ausgebremst wurde, konnte ich im laufenden Schuljahr erstmals einen klassischen Schulaustausch organisieren, das heißt: Besuch mit Unterricht vor Ort und Unterbringung in Gastfamilien. Gerade die Gastfamilien bieten ein unglaubliches Potential zum interkulturellen Lernen. Ich bin sehr stolz auf meine Schülerinnen und Schüler, dass sie diese Erfahrung mitgenommen haben. Mir ist klar, dass es insbesondere für die Jüngsten ein großer Schritt ist, eine Woche allein in einer fremden Familie zu sein. Schließlich beherrscht man die Sprache nicht perfekt. Das ist etwas ganz anderes als in einem Hotel. Doch alle haben das angenommen und es sind großartige Freundschaften entstanden. Nachdem der Besuch der Franzosen im Dezember bereits ein voller Erfolg war, verlief der Rückbesuch genauso reibungslos und die Woche verging wie im Flug. Großer Dank geht an meine Kolleginnen Frau Tönnessen, für ihre Begleitung und Unterstützung, und Madame Tournemine, die Deutschlehrerin aus Dunkerque. Wir haben dieses Projekt seit September sehr intensiv vorbereitet und ich könnte mir keine bessere Zusammenarbeit vorstellen. Die Offenheit und Herzlichkeit, mit der wir am Collège von allen empfangen wurden, beeindruckt mich zutiefst. Ich hoffe, noch viele solcher Erfahrungen ermöglichen zu können.“

 

Details aus Teilnehmersicht können auch in der Folge Nr. 14 des Podcasts „9bräsentiert“ nachgehört werden. Hier finden sich zudem alle weiteren Folgen.


Zukunftswege entdecken:

Ein erfolgreicher Tag der Berufs- und Studienorientierung

Am 01.03.2024 fand an der Realschule plus in Asbach der von Herr Simon moderierte Tag der Berufs- und Studienorientierung statt. Dieser bot unseren Schülerinnen und Schülern der Realschulklassen 9 und der Berufsreifeklasse 8 eine erste wichtige Gelegenheit, sich intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen.

 

Wir konnten Gäste aus der Wirtschaft, Pflege, Future Factory sowie Frau Engler von der Bundesagentur für Arbeit in Neuwied begrüßen. Ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen bereicherten diesen Tag enorm und ermöglichten unseren Schülern, einen tiefen Einblick in die verschiedenen Berufs- und Studienwege zu erhalten.

 

Den Auftakt machte Frau Engler mit einem aufschlussreichen Vortrag, der die verschiedenen Wege nach dem Schulabschluss beleuchtete. Von attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten bis hin zur Chance, durch einen erfolgreichen Ausbildungsabschluss das Fachabitur zu erreichen – unsere Schülerinnen und Schüler erhielten wertvolle Orientierungshilfen für ihre weiteren Bildungs- und Berufswege. Motivierend für unsere Schülerinnen und Schüler war vor allem, dass viele Betriebe händeringend nach geeigneten Auszubildenden suchen, so dass die Chancen, eine geeignete Lehrstelle zu finden, aktuell sehr gut sind.

 

Erstmals konnten wir zum Tag der Berufs- und Studienorientierung die Future Factory mit Herr Wichmann und Herr Thann begrüßen, die den Schülerinnen und Schülern die Bedeutung von effektiven Bewerbungsprozessen näherbrachten. Zu unserer Freude stellte die Future Factory mit Herrn Prassel einen kompetenten Fotografen zur Verfügung. Mit einem Augenzwinkern und dem ein oder anderen Schmunzeln im Gesicht sorgte er für eine gelöste Atmosphäre und schaffte es, die besonderen Momente des Tages in Bildern einzufangen.

 

Das Altenheim St. Josefshaus in Neustadt wurde durch die Ausbildungsleiterin Frau Paffhausen und Marie Zine, eine Auszubildende der Pflege, vertreten. Ihre Einblicke in die Pflegebranche öffneten unseren Schülern die Augen für die Vielfalt, Zukunft und Bedeutung sozialer Berufe.

 

Von der Firma Hennecke kamen Maxi Wüstenfeld und Mark Schellen zu uns. Maxi, der erst im Sommer 2023 den Abschluss der Mittleren Reife an unserer Schule machte und nun seine Ausbildung als Fachinformatiker bei der Firma Hennecke absolviert, sowie Mark, der sich zum Industriemechaniker ausbilden lässt, teilten ihre frischen Erfahrungen aus der Ausbildungspraxis mit. Trotz der Abwesenheit von Herr Ermtraudt haben die beiden jungen Auszubildenden eindrucksvoll gezeigt, was es heißt, Teil des Hennecke-Teams zu sein und sie mit der Entscheidung für eine Ausbildung und gegen das Fachabitur definitiv richtig liegen.

 

Die Firma Licharz wurde durch Herrn Syha repräsentiert, der als Ausbildungsleiter tiefgreifende Einblicke in die Welt der technischen Berufe bot und die Bedeutung von Innovation und Präzision in der heutigen Arbeitswelt unterstrich.

 

Darüber hinaus bereicherten der Ausbildungsleiter Herr Weißenfels und Peter Litke, Industriemechaniker im 3. Lehrjahr bei der Firma Wirtgen, unsere Veranstaltung.

Sie präsentierten spannende Aspekte aus dem Bereich der Baumaschinentechnologie und zeigten auf, wie vielfältig und zukunftsorientiert Ausbildungen in ihrem Unternehmen sein können.

 

Der Tag der Berufs- und Studienorientierung war ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler konnten zahlreiche Eindrücke sammeln und wertvolle Kontakte knüpfen, indem sie sich mit vorbereiteten Fragen direkt an unsere Gäste gewandt haben, die ihrerseits kompetent, geduldig und zielgerichtet auf die Bedürfnisse und Fragen der Schülerinnen und Schüler eingingen.

Ein besonderer Dank gilt allen Gästen, die diesen Tag zu einer so bereichernden Erfahrung gemacht haben, ihre Beiträge sind ein wichtiger Teil unserer Bemühungen, junge Menschen auf ihrem Weg in die berufliche Zukunft zu unterstützen. Wir freuen uns bereits auf zukünftige Veranstaltungen dieser Art und nehmen die Anregungen gerne auch in unseren schulischen Tag auf.

 


Metallverarbeitung in der Praxis:

Schülerprojekt mit der Firma Hennecke begeistert

In Zusammenarbeit mit der Firma Hennecke fand zu Beginn des aktuellen Schulhalbjahres ein Projekt im Fachbereich Technik und Naturwissenschaften statt. Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse hatten sich bereits im Vorfeld intensiv mit dem Thema Metall beschäftigt und waren daher bestens auf das Projekt "Fertigung eines Metallwürfels aus Blech" vorbereitet. Das Projekt startete mit zwei Besuchen von Herrn Ermtraud, einem Ausbildungsbeauftragten der Firma Hennecke, begleitet von Auszubildenden. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wurden die verschiedenen Schritte erarbeitet, die bei der Herstellung eines solchen Werkstücks in einem Unternehmen durchlaufen werden und welche Berufe von der Anfrage bis zur Auslieferung eines Produkts benötigt werden.

Beim zweiten Treffen hatten die Schülerinnen und Schüler sogar die Möglichkeit, selbst Hand anzulegen. Sie bogen ein Blech in Form der Abwicklung eines Würfels und vernieteten es anschließend mithilfe einer Nietzange. Zur Abrundung des Projekts besuchte die Klasse von Herrn Zimmermann die Firma Hennecke in Etscheid, um die theoretischen Inhalte einer Betriebsbesichtigung live zu erleben.

Besonders beeindruckend war für die Schülerinnen und Schüler die praktische iBerufsorientierung, die sie während des Projekts erlebten. Sie erhielten Einblicke in verschiedene Berufsfelder und konnten hautnah erfahren, welche Fähigkeiten und Kenntnisse in der Arbeitswelt gefragt sind. Auch unsere Schulleiterin, Frau Hacker, sowie der Fachbereichsleiter, Herr Simon, von der Konrad-Adenauer-Schule waren zu Besuch, um sich von dem gelungenen Kooperationsprojekt zu überzeugen

 

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei der Firma Hennecke bedanken, insbesondere bei Herrn Ermtraud, für die praxisnahe und lehrreiche Ergänzung zum regulären Unterricht. Dank dieses Projekts konnte sich sogar ein Schüler einen Praktikumsplatz sichern, und wir hoffen darauf, noch viele weitere Schülerinnen und Schüler in Zukunft in gute Hände vermitteln zu können.


Einblicke in einen gesunden Berufsalltag bei der Firma Wirtgen

Das Pilotprojekt in Kooperation mit der Firma Wirtgen in Windhagen war im Rahmen der Projektwoche ein voller Erfolg. Die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen konnten die Ausbildungswerkstätte im Bereich Mechanik und Elektronik drei Tage lang nutzen, um einen funktionierenden Linienfolger (siehe Bild) inklusive eines Wirtgen-Spoilers zu bauen. Ausbilder und Auszubildende standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Ein absolutes Highlight: Die Schülerinnen und Schüler konnten eine Straßenfräse unter Anleitung selber fahren (siehe Video). 13 von 20 Schülerinnen und Schülern konnten sich letztlich ein Praktikum oder eine Ausbildung in dem Fachbereich vorstellen. Schüler, Lehrer und Ausbilder waren mit den Ergebnissen mehr als zufrieden. Einem erneuten Durchgang in der Projektwoche 2025 steht nichts mehr im Wege.

Videos:

Fotogalerie:


Asbacher Baskets schreiben Geschichte

Bad Kreuznach. Voller Vorfreude ging es für die Asbacher Basketballer der Wettkampfklasse (WK) I (Jahrgänge 2005-2007) am 15. Februar zum Regionalentscheid von Jugend trainiert für Olympia. Die Gegner waren die Teams aus Rennerod und vom Gastgeber, dem Bad Kreuznacher Gymnasium an der Stadtmauer.

 

Die Marschroute war klar: Der siebenköpfige Kader und Trainer Michael Brämer wollten nach einigen vergeblichen Versuchen endlich den ersten Sieg einer Asbacher Basketballmannschaft einfahren und insbesondere die Niederlagen beim Turnier der WK II vergessen machen. Dies sorgte womöglich auch für leichte Nervosität in der ersten Hälfte des Spiels gegen Rennerod. Zwar konnte man diese mit 17:15 Punkten knapp für sich entscheiden, die Asbacher zeigten sich in der Defensive allerdings noch unkonzentriert und ließen offensiv einige leichte Punkte liegen. Centerspieler Jakub Luhmer und die Brüder Vincent und Lennard Oettgen, welche wechselnd als Aufbau- und Flügelspieler agierten, stachen in dieser Phase des Spiels besonders hervor. Beide Brüder sorgten mit sehenswerten Drei-Punkte-Würfen für Höhepunkte.

 

In der zweiten Halbzeit gelang es wesentlich besser, in der Verteidigung die Rebounds zu sichern. Durch konstantes Scoring mit einer verbesserten Freiwurfquote konnte der Vorsprung langsam vergrößert werden. Für die Entscheidung sorgte dann der ältere Oettgen-Bruder Vincent nach einem sehenswerten Fastbreak, den der Gegner selbst mit einem unsportlichen Foul nicht unterbinden konnte. Die Punkte des Korblegers zählten und der anschließende Ballbesitz bei verbleibenden 40 Sekunden war der endgültige Wegbereiter für den 30:21-Sieg.

 

Großer Jubel zunächst bei den Asbachern, aber direkt richtete sich der Blick auf das zweite Spiel gegen den Gastgeber. Die Bad Kreuznacher gewannen ebenfalls gegen Rennerod, weshalb die Entscheidung um den Titel des Regionalmeisters im letzten Spiel fallen sollte. Die Asbacher wollten nun mehr und gingen das hohe Tempo der Bad Kreuznacher mit. Der Gastgeber hatte die höheren Spielanteile, aber konnte sich vorerst nicht absetzen. Immer wieder glichen die Asbacher durch schnelles Kombinationsspiel aus. Nur durch einen unkonzentrierten Ballverlust nahmen die Bad Kreuznacher eine 15:13-Führung mit in die Pause.

 

Trotz großem Einsatz mussten die Asbacher in der zweiten Hälfte dem hohen Tempo, der starken Ganzfeld-Verteidigung und der individuellen Klasse des Gegners Tribut zollen. Hinzu kam, dass mit Jakub Luhmer die Säule in der Abwehr die Obergrenze von persönlichen Fouls erreichte und somit nicht mehr an der Partie teilnehmen durfte. Den Westerwäldern stand so nur noch ein Auswechselspieler zur Verfügung . Trotz Punkten von Neuling Connor Mandel ging das Spiel verdient, aber etwas zu deutlich mit 17:37 verloren. Aber auch in dieser Partie zeigten die Asbacher gegen einen starken Gegner unter dem Strich eine tolle Leistung.

 

Der Schmerz über die Niederlage weilte nur kurz, denn das Ziel, den ersten Sieg einzufahren, wurde erreicht und damit Asbacher Basketball-Geschichte geschrieben. Besonders erwähnenswert ist auch die Leistung von Dennis Krimpelbein, Connor Mandel, Luis Medinger und Manuel Salz, die Basketball nicht aktiv als Vereinssport betreiben, jedoch ohne Wettkampf-Praxis ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum erfolgreichen Auftritt beitrugen. Zudem zeigte die Mannschaft einen starken sportlichen und zwischenmenschlichen Zusammenhalt, sodass dieses Turnier auch abseits der Ergebnisse sicherlich bei allen Beteiligten in bester Erinnerung bleiben wird. Ein großer Dank geht an die Organisation, die beiden gegnerischen Teams und das makellose Schiedsrichter-Gespann.

 

Kader Asbach: Dennis Krimpelbein, Jakub Luhmer, Connor Mandel, Luis Medinger, Lennard Oettgen, Vincent Oettgen, Manuel Salz

 

Trainer: Michael Brämer


Testspiel der u20

Im Zuge der Vorbereitung auf den Regionalentscheid von Jugend trainiert für Olympia im Basketball hat die Asbacher u20 (Wettkampfklasse I, Jahrgänge 2005-2007) am 2.2. ein Testspiel gegen ein erweitertes Lehrerteam bestritten. Augenmerk sollte sowohl auf der Abwehrarbeit als auch im Kombinationsspiel nach vorne liegen, wobei letzteres besser gelang. Die junge Auswahl aus Real- und FOS-Schülern spielten über drei Viertel ihre Geschwindigkeit sehr gut aus und konnten diese für sich entscheiden. Dabei banden die Aufbauspieler Lennart und Vincent Oettgen sowie Manuel Salz immer wieder sehenswert Flügel John Eichas oder die Center um Jakub Luhmer, Dennis Krimpelbein oder Neuling Conner Mandel ein. Im letzten Viertel kam das Angriffsspiel etwas ins Stocken und in der Defense waren die Jungs zu nachlässig, um gegen die Oldies zu bestehen, weshalb die u20 mit 50:53 hauchdünn verlor. Dennoch hatten alle Spaß an der lockeren Veranstaltung nach Schulschluss und das Asbacher u20-Team fährt mit wertvollen Erkenntnissen und hochmotiviert am 15.2. zum Regionalentscheid der Koblenzer Schulregion nach Bad Kreuznach.

 

Asbach u20 (Punkte):

John Eichas (5), Dennis Krimpelbein (4), Jakub Luhmer (8), Conner Mandel (2), Lennart Oettgen (14), Vincent Oettgen (11), Manuel Salz (2)

 

Lehrer+Friends:

P. Adams (10), Y. Alptekin, M. Brämer (10), S. Gisbertz (9), T. Kefer (24), S, Kleinwächter, N. Merkler


Realschule plus Asbach auf dem Weg zur Schule der Zukunft

Die Realschule plus in Asbach hat eine außergewöhnliche Anerkennung für ihre zukunftsweisenden Ideen erhalten, die nun in die Realität umgesetzt werden.

Neue Ära ab dem nächsten Schuljahr - Aufbruch zu neuen Horizonten:

 

"Innovation und Anerkennung: Realschule plus Asbach auf dem Weg zur Schule der Zukunft"

 

Im kommenden Schuljahr wird die Realschule plus Asbach ihre Transformation zur Schule der Zukunft beginnen, indem innovative Unterrichtsprojekte und Ideen umgesetzt werden.

 

 

"Ganzheitliche Schülerförderung im Fokus: Die Zukunftsthemen der Realschule plus Asbach"

 

Die Schule entwickelt klare Ideen und mögliche Schwerpunkte auf mentale Gesundheit, finanzielle Bildung, innere Stärke, Ausgeglichenheit, Ernährung & Kochen, Kreativität sowie Fitness und Gesundheit. Diese ganzheitliche Ausrichtung verspricht eine umfassende und moderne Schülerentwicklung.


Erfolgreiche Kennenlerntage der Jahrgangsstufe 11 Fachoberschule Technik

Vom 6. bis 8. Dezember 2023 begaben sich die Schüler der Jahrgangsstufe 11 der Fachoberschule Technik gemeinsam mit ihren Lehrern, Frau Hess, Herr Brämer, Herr Schmidt und Herr Salzer, auf eine spannende Exkursion in die Jugendherberge Bad Marienberg. Die Kennenlerntage waren nicht nur geprägt von Teamgeist und Gemeinschaft, sondern boten auch ein abwechslungsreiches Programm, das die Schüler sowohl intellektuell als auch sportlich forderte. Ein herzliches Dankeschön geht an den Förderverein der Realschule plus Asbach, der diese Kursfahrt großzügig finanziell Unterstütz hat.

Konstruktionsworkshop: Ideen werden greifbar

Ein Höhepunkt der Kennenlerntage war zweifellos der Konstruktionsworkshop, bei dem die Schüler einen herausfordernden Auftrag erhielten: die Entwicklung eines Flaschenclips für verschiedene Getränkeflaschen. In der ersten Phase des Workshops wurden die Schüler dazu angehalten, kreative Ideen zu entwickeln und diese ohne Internetzugang auf Papier zu skizzieren. Dies förderte nicht nur die Kreativität, sondern auch die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppen.

Schüler bei der CAD Konstruktion
Schüler bei der CAD Konstruktion

Am darauffolgenden Tag wurden die Ideen in die Tat umgesetzt. Die Schüler setzten ihre Konstruktionen mit Hilfe eines CAD-Programms in präzise Zeichnungen um. Die digitale Umsetzung ermöglichte es den Schülern, ihre Ideen auf eine professionelle Ebene zu heben und gleichzeitig wichtige Kenntnisse im Umgang mit modernen Technologien zu erwerben.

3D-Druck: Von der Konstruktion zur Realität

3D-Drucker und Schüler im Einsatz
3D-Drucker und Schüler im Einsatz

Der Prozess der Umsetzung der Konstruktionen in greifbare Realität durch den 3D-Druck erstreckte sich bis tief in die Nacht. Die Schüler erlebten hautnah, wie ihre Ideen Schicht für Schicht Form annahmen und sich zu handfesten Flaschenclips materialisierten. Diese nächtliche Arbeit verlieh nicht nur einen zusätzlichen Hauch von Authentizität, sondern betonte auch die Hingabe und das Engagement der Schüler, die bereit waren, über die regulären Unterrichtszeiten hinaus für den Erfolg ihres Projekts zu arbeiten. Der späte Abschluss des 3D-Drucks unterstrich die Entschlossenheit der Schüler, ihre kreativen Ideen in die Realität umzusetzen und verlieh dem gesamten Workshop eine zusätzliche Dimension der Leidenschaft und des Durchhaltevermögens.

Firmenbesichtigung: Ein Einblick in die Welt des Fahrzeugbaus

Auslieferungshalle der Firma Kempf
Auslieferungshalle der Firma Kempf

Ein weiterer faszinierender Programmpunkt der Kennenlerntage war die Exkursion zur renommierten Firma Fahrzeugbau Kempf. Frühmorgens machten sich die Schüler zu Fuß auf den Weg. Bei Fahrzeugbau Kempf eröffnete sich den Schülern eine beeindruckende Perspektive auf den gesamten Prozess des Nutzfahrzeugbaus – angefangen von individuellen Kundenanfragen über die Konstruktion bis hin zur finalen Fertigung.

 

Die Firma Kempf, als Vorreiter auf dem Gebiet der maßgeschneiderten Nutzfahrzeuge, gewährte den Schülern einen tiefen Einblick in ihre hochmoderne Produktionsstätte. Unter der fachkundigen Führung von Herrn Weller, einem studierten Fahrzeugbauer, erhielten die Schüler nicht nur theoretische Einblicke, sondern konnten auch die praktische Umsetzung der Konstruktions- und Fertigungsprozesse hautnah erleben.

 

Die Besichtigung bei Fahrzeugbau Kempf bot den Schülern wertvolle Einblicke in die reale Arbeitswelt eines führenden Unternehmens der Branche. Die Möglichkeit, Fragen zu stellen und direkt mit Fachleuten zu interagieren, erweiterte nicht nur das Verständnis der Schüler für die vielfältigen Aspekte des Fahrzeugbaus, sondern stärkte auch ihre Motivation und ihren Wissensdurst im Bereich der angewandten Technik. Die Erkenntnisse aus der Firmenbesichtigung flossen nicht nur in den Konstruktionsworkshop ein, sondern boten den Schülern auch eine wertvolle Orientierung für ihre zukünftigen beruflichen Wege. Die Verbindung zwischen theoretischem Unterricht und realen Branchenpraktiken wurde auf diese Weise greifbar, und die Schüler konnten inspiriert und motiviert die Rückreise antreten.

 

Die Firmenbesichtigung bei Fahrzeugbau Kempf war somit nicht nur eine lehrreiche Ergänzung zu den Kennenlerntagen, sondern auch ein Schlüsselereignis, das das Interesse der Schüler an praxisnahen Anwendungen in der Technik nachhaltig gestärkt hat. Ein herzliches Dankschön an Herrn Weller von der Firma Fahrzeugbau Kempf, der sich die Zeit für uns genommen hat.

Sportprogramm: Rugby im Schnee und nächtliche Tischtennisduelle

Rugby im Schnee
Rugby im Schnee

Ein weiterer Höhepunkt der Kennenlerntage war das Sportprogramm, das die Schüler aktiv und in Bewegung hielt. Auf dem verschneiten Gelände wurden drei verschiedene Varianten von Rugby getestet, wodurch die Vielfalt dieses faszinierenden Sports deutlich wurde. Die erste Variante war kontaktlos, was den Fokus auf die Spieltechnik legte. Die zweite Variante, „Tag-Rugby“, erforderte Geschicklichkeit, da den Spielern Bänder abgenommen werden mussten, um Punkte zu erzielen. Die dritte Variante folgte dem klassischen Rugby mit vollem Körperkontakt.

 

Besonders bemerkenswert war die hohe Fairness, die die Schüler während der Rugby-Spiele zeigten. Trotz des Wettbewerbsgeistes stand der Respekt gegenüber den Mitspielern im Vordergrund. Nach intensiven 1,5 Stunden im Schnee freuten sich die Schüler auf das verdiente Abendessen.

 

Die sportlichen Aktivitäten endeten jedoch nicht mit dem Abendessen. Bis tief in die Nacht hinein wurde die Tischtennisplatte zum Schauplatz lebhafter Duelle. Die Klänge von präzisen Aufschlägen und schnellen Ballwechseln erfüllten die Luft, während die Schüler ihre Fähigkeiten und ihre Ausdauer auf spielerische Weise unter Beweis stellten. Diese ungezwungene Atmosphäre förderte nicht nur den Teamgeist, sondern schuf auch unvergessliche Momente der Freude und Entspannung nach einem Tag voller herausfordernder Aktivitäten.


Begeisternder Auftritt der Fußballer beim Fritz-Walter-Cup

Selters. Beim Fritz-Walter-Cup am 11.12.23, einem Fußball-Hallenturnier der Jahrgänge 2011 und jünger, hat die Asbacher Auswahl mehr als einen ordentlichen Eindruck hinterlassen. Unter Anleitung der Fußball-Legende Thomas Rochus als Cheftrainer und Co-Trainer Michael Brämer als Motivator überzeugten die jungen Asbacher besonders durch eine leidenschaftliche Abwehrleistung. Zwar ging das Auftaktspiel gegen den späteren Turniersieger, das Gymnasium Dierdorf, noch mit 0:2 verloren, dies sollten aber die einzigen Gegentreffer des Tages sein. Danach verteidigten die Abwehr und der sehr stark parierende Torhüter alles. So konnten die Asbacher gegen die IGS Höhr-Grenzhausen durch zwei Treffer von Yasar Yuksek 2:0 gewinnen und gegen den Gastgeber Selters sowie die Dierdorfer Realschule ein 0:0 erlangen. Zwar reichte das Endresultat nicht, um in die nächste Runde einzuziehen, jedoch kamen alle Spieler zum Einsatz, hatten eine Menge Spaß und lieferten mit einem starken Teamgeist eine sehr überzeugende Leistung ab.


Unterstützung für den Fachbereich Sport durch die Firma Wirtgen

von links nach rechts: Bengjamin Bajraktari (Stellvertretende Schulleitung), Boris Becker (Ausbildungsleitung Wirtgen), Hendrik Roche (8a), John Eichas (8a), Nicolas Merkler
von links nach rechts: Bengjamin Bajraktari (Stellvertretende Schulleitung), Boris Becker (Ausbildungsleitung Wirtgen), Hendrik Roche (8a), John Eichas (8a), Nicolas Merkler

Asbach-Windhagen. Die Asbacher Schülerinnen und Schüler können sich über eine großzügige Spende unseres langjährigen Kooperationspartner Wirtgen GmbH freuen. Die 3100 Euro fließen in den Fachbereich Sport und werden genutzt, um einen erweiterten Zugang zu unterschiedlichen Sportarten zu ermöglichen. Unter anderem wird nun ein Sportangebot im Bereich „Selbstverteidigung für Kinder und Jugendliche“ angeboten werden können, welches bereits innerhalb einer Projektwoche erfolgreich erprobt wurde. Die bereits bestehende Ausbildungskooperation zwischen der Konrad-Adenauer-Realschule plus in Asbach und der Wirtgen GmbH erlebt so innovative Impulse und Ideen und unterstützt die auf verschiedene Profile und Talente ausgelegte Schulentwicklung. Darüber hinaus werden im Laufe des Schuljahres handwerkliche und MINT-basierte Projekte durchgeführt, in denen die Schülerinnen und Schüler im Hause Wirtgen auf professionelle Art und Weise und unter persönlicher Anleitung und Begleitung verschiedene Materialien verarbeiten und nachhaltige Produkte für die Schulgemeinschaft produzieren können. Die gesamte Schulgemeinschaft bedankt sich bei der Wirtgen GmbH für die großartige Unterstützung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.


Marie Timmerbeil gewinnt Vorlesewettbewerb der Jahrgangsstufe 6

In einem spannenden Finale des Vorlesewettbewerbs der Realschule plus Asbach, das am 7. Dezember 2023 in der Mensa der Schule stattfand, setzte sich Marie Timmerbeil aus der Klasse 6b mit überzeugenden Leseleistungen gegen ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter durch und errang den Titel der Schulsiegerin.

 

Die sechs besten Vorleserinnen und Vorleser der sechsten Klassen hatten sich zuvor in klasseninternen Ausscheidungen für den Wettbewerb qualifiziert. Im Finale präsentierten sie ihre Lesefähigkeiten, indem sie zunächst Auszüge aus selbst gewählten Büchern vorlasen, bevor sie sich der Herausforderung stellten, eine unbekannte Textpassage aus Sarah Weeks Buch “Eddy und das Elternkomplott” vorzulesen. Diese humorvolle Geschichte handelt davon, dass sich Eddy, der sich gerade mit der Scheidung seiner Eltern abgefunden hat, nun der nächsten Katastrophe stellen muss: Seine Mutter will wieder heiraten! Aber nicht irgendwen, sondern ausgerechnet den Vater seiner verhassten Klassenkameradin Lara.

Eine Jury, bestehend aus zwei Vertreterinnen des Schulelternbeirats, zwei Schülerinnen und zwei Lehrerinnen der Schule, beurteilte die Vorleseleistungen. Die Kriterien waren sichere Lesetechnik, gutes Textverständnis und eine lebendige Gestaltung des Vortrags. Organisiert und moderiert wurde der diesjährige Vorlesewettbewerb von der Vorsitzenden der Fachschaft Deutsch, Denise Weißenfels und der pädagogischen Koordinatorin Natalie Hees.

 

Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht, da alle Teilnehmer sehr gute Leistungen zeigten. Als Anerkennung erhielten alle Finalisten Buchpreise, dankenswerterweise zur Verfügung gestellt vom Förderverein der Schule. Auch die zuhörenden Klassenkameraden der sechs Finalistinnen und Finalisten wurden mit einer kleinen Süßigkeit für ihr konzentriertes Zuhören belohnt.

 

Marie Timmerbeil überzeugte sowohl beim Vorlesen des Fremdtextes als auch ihres selbst gewählten Auszugs aus „Tierfreunde im Einsatz – Vorsicht, Hundefänger!“ von Günter Huth. Hinter Marie belegten Nico Klein (6b) und Kaya Grammersbach (6c) den zweiten bzw. dritten Platz.

Die weiteren Klassenbesten, die am Wettbewerb teilnahmen, waren: Nathalie Böhm (6a), Niklas Kesseler (6a) und Felix Schumann (6c).

 

Der Vorlesewettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird seit 1959 jährlich durchgeführt. In diesem Jahr nehmen bundesweit rund 600.000 Kinder der 6. Klassen aller Schularten an etwa 7200 Schulen teil.

 

Herzlichen Glückwunsch an Marie und viel Erfolg beim Kreisentscheid!


Tag der offenen Tür 2023

Am Samstag, den 25. November 2023, fand der Unterricht für die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus an einem Samstag statt, damit berufstätige Eltern von zukünftigen Fünftklässlern die Gelegenheit hatten, die Schule kennenzulernen. In der Mensa der Schule stellte das Schulleitungs-Team Sabine Hacker, Bengjamin Bajraktari, Imke Lehleitner und Natalie Hees die Schule vor und erläuterte deren Besonderheiten.

 

Da gab es Einiges zu berichten, denn schließlich bietet die Realschule plus Asbach nicht nur einen durchlässigen Bildungsgang an, der durch die Fachoberschule am gleichen Standort sogar bis zur Fachhochschulreife führen kann, sondern ist auch eine Ganztagsschule in Angebotsform, was gerade für berufstätige Eltern ein wichtiges Kriterium bei der Schulwahl

ist. Als Schwerpunktschule ist die Realschule plus Asbach zudem Förderort für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf. Mit den Profilen der Orientierungsstufe (Kunst, Sport und MINT-Klasse) wurde ein weiteres Angebot vorgestellt, dass es so an den umliegenden Schulen nicht gibt.

Nach der Einführung erhielten Eltern und Kinder Gelegenheit, sich den MIT-MACH-Unterricht anzuschauen und sich über die vielfältigen Angebote der Schule zu informieren:

Scouts aus der Stufe 10 begleiteten, die die Gäste durch das Schulgebäude und führten zu den Unterrichts- und Mitmachangeboten. Neben den Angeboten der Profil-Klassen konnten auch spannende Experimente im naturwissenschaftlichen Unterricht, der Einsatz von Tablets im Unterricht sowie die Arbeit in den Wahlpflicht-Fächern begutachtet werden. Auch der Musikunterricht insbesondere der Orientierungsstufe konnte unter dem besonderen Einsatz von Nico Brambach bestaunt werden sowie weiterer Fachunterricht in den höheren Klassenstufen.

Die Schülergenossenschaft sorgte im Schülercafé für Getränke, Waffeln und herzhafte Snacks, die Skifreizeit, Ganztagsangebot, Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage, der SEB, Förderverein, die Schülervertretung und die Fachoberschule stellten sich vor.

Diese und viele andere Einblicke in eine moderne weiterführende Schule konnten die interessierten kleinen und großen Besucher mit ins Wochenende nehmen.

 

Es war ein voller Erfolg und wir bedanken uns insbesondere bei allen Schülerinnen und Schülern sowie bei allen Lehrkräften für diesen großartigen Tag der offenen Tür in Asbach!


Bienvenue à Asbach!

Schnee! Dieses Wort wird wohl das prägendste sein, das die Austauschschüler der Asbacher Realschule plus vom Collège Notre Dame des Dunes in Dunkerque gelernt haben. Vom 27.11. bis zum 01.12. waren 16 Schüler, die Deutsch als zweite Fremdsprache lernen, und zwei Lehrerinnen aus der nordfranzösischen Stadt zu Gast im Westerwald. Der Besuch, organisiert von Französisch-Fachbereichsleiter Herr Brämer und seiner französischen Kollegin Madame Tournemine, begann nämlich mit reichlich Schneefall. Dieser stellt für die Asbacher Schüler im November mittlerweile schon eine Besonderheit dar, umso mehr jedoch für die Gruppe aus der Küstenstadt Dunkerque.

 

Die Unterbringung erfolgte klassisch in Gastfamilien. Im Laufe der Woche wurde der Unterricht an der Realschule besucht, wo aus französischer Sicht besonders das Unterrichtsende um 13 Uhr freudig begrüßt wurde. Denn: In Dunkerque wird in der Regel bis weit nach 17 Uhr gelehrt und gelernt.

Darüber hinaus nahm die deutsch-französische Gruppe auch an einem Programm teil, um die Region näher kennenzulernen. Der kulturelle Teil bestand aus einer Führung im Stadtmuseum Siegburg sowie einer Stadtrallye auf den Spuren Beethovens und Adenauers in Bonn. Sehr begeistert waren die französischen Gäste von der deutschen Weihnachtsmarkt-Tradition.

 

Die Woche verging wie im Flug. Am letzten Abend wurde das Erlebte nochmal bei einem leckeren Essen in der Asbacher Ratsstube Revue passieren gelassen, bevor freitags die Rückfahrt nach Dunkerque anstand. Es wurden viele wertvolle Kontakte geknüpft und alle freuen sich auf den Rückbesuch in Frankreich im März 2024.


Aufforsten fürs Klima - neue Bäume für unsere Region

Der massive Waldverlust weltweit hat ernsthafte Auswirkungen auf das Klima. Auch unsere Region ist vor allem durch den Verlust von Fichtenbeständen deutlich sichtbar betroffen.

 

Auf Initiative von Frau Astrid Sturmberg, Klassenlehrerin der Berufsreifeklasse 9d der Realschule plus Asbach, entstand die Idee, im Rahmen einer freiwilligen Aufforstungsaktion zusammen mit der Parallelklasse 9c und deren Klassenlehrerin Frau Nicole Deblon einen Beitrag für den Klimaschutz direkt vor Ort zu leisten.

 

Durch Vermittlung der Verbandsgemeinde Asbach (Frau Claudia Klein) wurde in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Revierförster des Forstamts Dierdorf, Herrn Dieter Steinebach, eine geeignete Waldfläche (abgestorbener und bereits abgeräumter ehemaliger Fichtenbestand) in Windhagen oberhalb der Bockental-Grillhütte ausgewählt.

 

Am 31.10.2023 fanden sich die rund 30 Schüler dort ein, um die Pflanzplätze vorzubereiten und die Pflanzstäbe zu setzen. Drei Tage später wurden Pflanzlöcher mit dem Spaten ausgehoben, 200 Douglasien in einem Abstand von ca. 5 x 2,50 m gesetzt und Schutzmaßnahmen gegen Wildverbiss getroffen. Die Zwischenstreifen sollen sich mit Laubhölzern von selbst begrünen.

 

Anschließend wurden die fleißigen und hungrigen Helfer mit Getränken, Kuchen und Kartoffelsuppe versorgt.

 

Neben dem Nutzen für Umwelt und Klimaschutz hat die Aktion noch ein weiteres Gutes: die aufgeforstete Waldfläche steht nämlich im Eigentum der seit über 500 Jahren bestehenden Ehrensteiner Armenstiftung, die auch durch die Erlöse der Waldbewirtschaftung (insgesamt 56 ha) zahlreiche soziale Projekte (Asbacher Tafel e.V., Bau von behindertengerechten Wohnungen etc.) unterstützt und Bildungsarbeit zum Thema Armut leistet.

 

Der Dank gilt insbesondere dem Revierförster Herrn Steinebach für die tolle fachliche und tatkräftige Unterstützung des Projekts und allen engagierten Schülerinnen und Schülern der Realschule plus Asbach, die für diese Aktion ihre Freizeit geopfert haben, um der Natur etwas zurückzugeben. Schließlich geht es im kommenden Jahr zur Abschlussfahrt nach Malta.

 


Fachexkursion der Fachoberschule Technik

Fräsen vs. Drehen: Zwei Grundprozesse der Zerspanungstechnik

Die Schüler der FOS bei einem Drehbearbeitungszentrum
Die Schüler der FOS bei einem Drehbearbeitungszentrum

Fräsen und Drehen sind wesentliche Prozesse in der Metallbearbeitung. Beim Fräsen wird Material von einem stationären Werkstück durch ein rotierendes Werkzeug entfernt. Drehen hingegen erzeugt zylindrische Formen, indem das Werkstück rotiert und das Schneidwerkzeug sich linear bewegt.

 

Die Firmenbesichtigung bei Klossok & Eulenbach

 

Die Jahrgansstufe 12 der Fachoberschule (FOS) 12

aus Asbach besuchte die Firma Klossok & Eulenbach, wo Herr Schellberg einen kleinen Einblick in die Fertigungsprozesse der Firma gab. Die Prozesse des Fräsens und Drehens wurden hierbei genauer betrachtet. Beeindruckend war die 5-Achs-Fräsmaschine und die CAD-CAM-Programmierung.

 

Fazit

 

Der Besuch bot Schülern Einblicke in hochmoderne Metallbearbeitungstechniken. Zerspanungsmechaniker spielen eine Schlüsselrolle in diesem Prozess und verdienen ein angemessenes Gehalt. Wir möchten uns herzlich bei Herrn Schellberg von Klossok & Eulenbach für die informative und inspirierende Führung durch sein Unternehmen bedanken.


Spendenaktion "Tulpen für Brot"

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 haben im Rahmen der Spendenaktion „Tulpen für Brot“ unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer insgesamt eine bemerkenswerte Summe von 1190,30 Euro gesammelt. Dieser großzügige Betrag ist nicht nur ein Grund zur Freude, sondern auch ein wunderbares Beispiel für das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler.

Trotz anstehender Klassenarbeiten kurz vor den Herbstferien haben unsere Fünftklässler bewiesen, dass ein positiver Beitrag für Mensch und Natur keine Altersgrenze kennt. Die erstaunliche Summe, die sie im Rahmen der Spendenaktion gesammelt haben, verdient höchste Anerkennung und Respekt.

Der erfreuliche Erlös der Aktion wird in Kooperation mit dem Wiedtal-Gymnasium zu gleichen Teilen an UNICEF Deutschland (Kinderhilfswerk) sowie an BOS (Borneo Orang-Utan Survival e.V./ „Benni rettet den Regenwald“) gehen. Allein durch die Spenden unserer Schule können im Regenwald 535 neue Bäume gepflanzt werden!

Zusätzlich fließt ein Anteil von 10 % an die Deutsche Kinderkrebshilfe, was zeigt, dass die Kinder nicht nur global, sondern auch „lokal“ Gutes tun möchten.

Wir sind sehr stolz auf unsere Jahrgangsstufe 5 und möchten ihr im Namen der gesamten Schulgemeinschaft herzlich für ihren Einsatz danken.

Wir danken auch allen Eltern und großzügigen Spendern, die diese Aktion unterstützt haben. Nach den Herbstferien werden die Tulpenzwiebeln an ihre neuen Besitzer verteilt!

Herr Over (Vater von Benni) wird uns im zweiten Schulhalbjahr besuchen und uns von den Orang-Utans und den gepflanzten Bäumen berichten!

Ein besonderer Dank gilt Frau Ronfeld, die sich um die gesamte Organisation und Durchführung der Spendenaktion gekümmert hat.

 


Müllsammelaktion der Realschule plus Asbach

Zum nunmehr dritten Mal rief die Schülervertretung der Realschule plus Asbach ihre SchülerInnen auf, Asbach von sorglos weggeworfenem Müll zu befreien. Mit Müllsäcken, Handschuhen, Zangen und Bollerwagen ausgerüstet, machten sich die SchülerInnen der Stufen 5 bis 10 daran, auf ihrem Weg durch die Verbandsgemeinde Müll einzusammeln.

Von der kleinen Süßigkeitenverpackung bis zum Kühlschrank war alles mit dabei. Vor allem an den Böschungen der Straßen und im Wald wurden die SchülerInnen fündig.

Um einen kleinen Anreiz zu schaffen, sollten die Klassen, die am meisten Müll gesammelt hatten, mit einem Eis belohnt werden. Auch das Fundstück des Tages wurde gesuchte. Und so türmten sich gegen 12 Uhr auf dem großen Schulhof wahre Müllberge auf, die von der staunenden Jury (Frau Hacker, Frau Hees, Frau Schmidt und Frau Lehleitner) begutachtet wurden. Nach der Siegerehrung landete der Müll schließlich in einem großen Müllcontainer, der uns netterweise kostenlos von der Kreisverwaltung zur Verfügung gestellt wurde. Dieser reichte allerdings nicht aus, was uns auch in diesem Jahr wieder zeigte…diese Aktion ist wichtig und muss unbedingt im nächsten Jahr wiederholt werden.


Erfolgreiche Teilnahme unserer SSD-Gruppe beim JRK-Landeswettbewerb!

Vom 15. bis 17. September 2023 war es endlich so weit: Eine hochmotivierte Gruppe unseres Schulsanitätsdienstes machte sich auf den Weg nach Bernkastel-Kues, um am diesjährigen Landeswettbewerb des Jugendrotkreuz Landesverbandes Rheinland-Pfalz teilzunehmen.

Unsere engagierten Sanitäterinnen und Sanitäter erzielten einen herausragenden 3. Platz im Bereich Schulsanitätsdienst (SSD). Dieser Erfolg war das Ergebnis harter Arbeit, ständiger Weiterbildung und einer großen Portion Teamgeist.

Besonders stolz können wir auf die höchste Punktzahl in der Kategorie "Soziales" sein. In dieser Aufgabe ging es um das wichtige Thema Kinderrechte. Unsere Schulsanitäterinnen und Sanitäter zeigten nicht nur ihre medizinischen Fähigkeiten, sondern auch ihr tiefes Verständnis für gesellschaftliche Fragen.

Die Erste-Hilfe-Aufgabe beim Wettbewerb stellte unsere Teilnehmer vor eine realistische Herausforderung: Ein Kletterunfall an einer Burg, eine bewusstlose Person mit einer Kopfplatzwunde und weitere Verletzte. Unsere Gruppe bewies Ruhe und Geschicklichkeit, um die Situation professionell zu meistern.

Doch der Weg zum Landeswettbewerb war kein leichter. Unsere Schulsanitäter hatten sich zuvor beim Kreiswettbewerb den 1. Platz erkämpft und waren anschließend beim Bezirkswettbewerb auf dem 2. Platz gelandet. Diese Erfolge waren die Grundlage für die Teilnahme am Landeswettbewerb.

Das Wochenende in Bernkastel-Kues war nicht nur lehrreich, sondern auch äußerst spaßig. Unsere Schulsanitäterinnen und Sanitäter konnten ihr Wissen vertiefen, neue Freundschaften knüpfen und sich in einem herausfordernden Umfeld weiterentwickeln. Gelingen konnte dies nur durch die Unterstützung des betreunden Lehrers Jens Zimmermann, der die Schülerinnen und Schüler mit viel Herzblut und Engagment auf ihrem Weg als Schulsanitäter unterstütz.

Wir sind unglaublich stolz auf unsere Schulsanitäter und möchten ihnen herzlich zu ihrem hervorragenden Erfolg gratulieren. Ihr Engagement und ihr Einsatz sind ein Vorbild für uns alle. Wir sind sicher, dass sie auch in Zukunft großartige Leistungen erbringen werden und weiterhin dazu beitragen, unsere Schule und unsere Gemeinschaft sicherer zu machen.


Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler:innen

62 neue Schülerinnen und Schüler starten ihre Reise ins "Vielleicht"

Am Dienstag, 05. September 2023 war die Mensa der Konrad-Adenauer-Schule erfüllt von Vorfreude und Aufregung. Drei neue Klassen wurden im Rahmen einer feierlichen Zeremonie willkommen geheißen, die unter dem Thema „Vielleicht“ angelehnt an die Geschichte der Autorin Kobi Yamada stand.

Nach der herzlichen Begrüßung der neuen Fünftklässler:innen und ihren Familien durch unsere Schulleiterin, Frau Hacker, begann die ehemalige Klasse 6a die Veranstaltung mit einer fetzigen Tanzeinlage. Im Anschluss wurde der Schulelternbeirat (SEB) durch seine Vorsitzende Frau Hasselbach mit tatkräftiger Unterstützung von Frau Kick und Frau Neumann als wichtiges Bindeglied zwischen Schule und Elternhaus vorgestellt und ermutigte die Eltern, aktiv am schulischen Leben teilzuhaben.

Frau Lehleitner griff in ihrer Rede die Geschichte „Vielleicht“ als eine Geschichte über die unendlich vielen Begabungen in jedem von uns auf. Dabei betonte sie die vielfältigen Chancen und Möglichkeiten, die die Schülerinnen und Schüler auf ihrer neuen schulischen Reise entdecken und erwarten – ebenso wie die Wichtigkeit des Lernens, der Zusammenarbeit und der Entfaltung ihrer Talente.

Bevor die neuen Fünftklässler:innen dann ihren Klassen zugeteilt und von ihren Klassenleitungen (Herr Eckoldt, Herr Türk und Frau Ronfeld vertreten durch Herrn Adams) herzlich begrüßt wurden, richtete sich die Schülervertretung (SV) ebenfalls mit ein paar Worten an die Kinder und überreichte auch im Namen des Fördervereins ein kleines Willkommensgeschenk. Während in den Klassenzimmern kurze Zeit später reges Treiben herrschte, nutzen die Eltern die Gelegenheit, sich im Café der Schülergenossenschaft (Leitung: Frau Voß) auszutauschen, kennenzulernen und sich die Zeit mit Kaffee, Waffeln und Crêpes zu versüßen.

Es war ein Tag voller Emotionen, Gemeinschaftssinn und Vorfreude auf das, was in diesem Schuljahr „vielleicht“ noch alles möglich sein wird!

Wir freuen uns auf ein aufregendes und spannendes Schuljahr mit unseren neuen Fünftklässler:innen und sind fest entschlossen, sie bestmöglich dabei zu unterstützen, all ihre „Vielleichts“ in die Realität umzusetzen.


Einschulungsfeier der neuen 5er

Am Dienstag, den 05. September findet in der Mensa der Realschule plus Asbach ab 09:00 Uhr die Einschulungsfeier der neuen Fünftklässler statt.

Nach einem spannenden ersten Schultag freuen sich die Schüler dann um 12:00 Uhr wieder von ihren Eltern abgeholt zu werden.

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Anmeldung zur FOS  (Schuljahr 2024/25)

 

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